Stadtnah und im ­Grünen.
Wohnen

In Krampnitz entsteht neuer Wohnraum für die wachsende Stadt Potsdam. Auf insgesamt 140 Hektar finden zukünftig rund 10.000 Menschen ein neues Zuhause.

In Kürze

Die Metropolregion Berlin-Potsdam gehört mit einer jungen, konstant wachsenden Bevölkerung und einem anhaltend dynamischen Wirtschaftswachstum zu den beliebtesten Standorten in Deutschland. Laut Prognose wird die Landeshauptstadt Potsdam bis 2040 mehr als 30.000 neue Bürger*innen begrüßen. Damit wächst zugleich der Bedarf an Wohnraum. Rund ein Drittel der städtischen Potenzialflächen für Wohnungsbau befinden sich in Krampnitz. In der Entwicklung des neuen Stadtquartiers liegt damit der Schlüssel für ein behutsames Wachstum Potsdams.

Inmitten der Potsdamer Kulturlandschaft entsteht in Krampnitz in den nächsten 10 bis 20 Jahren ein neues Stadtquartier. Auf rund 140 Hektar Fläche werden hier etwa 10.000 Menschen in rund 4.900 Wohnungen ein neues Zuhause finden.

Auf einen Blick

  • 140 Hektar Fläche
  • 10 bis 20 Jahre Entwicklung
  • 4.900 Wohneinheiten mit Platz für rund 10.000 Menschen
  • 2024 ziehen erste Bewohner*innen ein

Ankommen und wohlfühlen.
Einzug ins ­Quartier

Die Entwicklung des Stadtquartiers erfolgt in zwei Phasen. Nachdem im Jahr 2024 erste Bewohner*innen nach Krampnitz ziehen, wird der Stadtteil bis 2029 auf zunächst 5.000 Bewohner*innen anwachsen. Mit der Verlängerung der Tramlinie 96 vom Campus Jungfernsee bis nach Krampnitz wird gleichzeitig die Grundlage für die zweite Ausbaustufe des Stadtteils geschaffen, nach deren Abschluss in Krampnitz 10.000 Menschen leben werden.

Urban und lebendig­.
Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung

Die Entwicklung eines lebendigen Stadtteils folgt der Leitidee der urbanen Mischung – auch in Sachen Wohnungsbau. Ausgehend von dem historischen Gebäudebestand des ehemaligen Kasernenstandorts formieren sich neu errichtete Wohn- und Gewerbeobjekte zu einem städtebaulich zusammenhängenden Quartier.

Die Wohnungsgrößen und -zuschnitte kommen ganz verschiedenen Haushaltsgrößen und Lebensentwürfen entgegen: ob für junge Familien, Singles, Paare im besten Alter oder Studierenden-WGs. Geförderter Mietwohnungsbau, genossenschaftlicher Wohnungsbau, sowie freifinanzierte Miet- und Eigentumswohnungen garantieren die Entfaltung von nachbarschaftlicher Vielfalt und sozialen Miteinanders.

Auch für kleinteilige alternative Wohnungsbaukonzepte ist in Krampnitz Platz: Baugruppen und Baugemeinschaften finden hier Raum, um ihre Wohnträume zu verwirklichen.

Die ehemalige ­Kaserne.
Historischer Gebäudebestand

Der denkmalgeschützte Gebäudebestand bildet den Ausgangspunkt für die Entwicklung des neuen Stadtteils in Krampnitz. Er umfasst insgesamt 82 Gebäude, die sich auf die sogenannten Klinkerhöfe und das Bergviertel verteilen. Die Sanierung der Bestandsgebäude zur Entwicklung von Wohnraum und Gewerbeflächen erfolgt in der ersten Ausbaustufe, mit der Krampnitz auf 5.000 Bewohner*innen anwächst.

Historisches ­Zentrum.
Klinkerhöfe

Die Klinkerhöfe bilden mit ihren ehemaligen Mannschaftsgebäuden das historische Zentrum des Stadtteils. Hier werden 2024 die ersten Bewohner*innen sanierte Bestandsgebäude beziehen.

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Grüne Gartenstadt.
Bergviertel

Das Bergviertel befindet sich im Süden des Entwicklungsgebietes und wurde in den 1930er Jahren nach dem Vorbild einer Gartenstadt geplant. Es liegt am Hang des Aasberges und ist in seiner bauzeitlichen Gestalt weitgehend erhalten. Die Siedlung, die kriegsbedingt nie ihre geplante Größe erreichte, soll auf Grundlage eines durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Masterplans baulich ergänzt und genossenschaftlich entwickelt werden.

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