Verkehr auf neuen ­Wegen.
Mobilität

Mit Tram, Bus und Rad: Vorfahrt für den umweltschonenden Verkehr.

In Kürze

Auch beim Thema Mobilität stehen im neuen Stadtteil zukunftsweisende Lösungen im Fokus. In Krampnitz entsteht eine „Stadt der kurzen Wege“ die über ein dichtes Rad- und Fußwegenetz verfügt, damit die künftigen Bewohner*innen viele Wege des Alltages bequem zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen können. Für den Weg zum Supermarkt, zur Kita oder zum Sportplatz ist kein Auto notwendig.

Stellplätze für PKW verschwinden mit wenigen Ausnahmen (beispielsweise für mobilitätseingeschränkte Personen) aus dem öffentlichen Raum. Autos werden in Krampnitz zentral in sogenannten Quartiersgaragen untergebracht. Diese sind nicht mehr als 300 Meter vom Wohnort entfernt und verfügen auch über Stellplätze für Gewerbetreibende und Besucher*innen. In diesen Mobilitätshubs konzentrieren sich zudem Sharing-Angebote und eine moderne E-Ladeinfrastruktur.

Wo andernorts Autos parken, wird in Krampnitz also gespielt, geplauscht und flaniert. Gleichzeitig sorgt der Anschluss an ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz mit Straßenbahn und Bussen für hochtaktige Verbindungen in die Innenstadt Potsdams und nach Berlin.

Auf einen Blick

  • 3 Tramhaltestellen der Linie 96 innerhalb des Quartiers
  • 9 Quartiersgaragen mit zentralen PKW-Stellplätzen
  • Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge
  • Sharing-Angebote
  • 21 Fahrradminuten bis zum Nauener Tor in Potsdam
  • 25 Minuten mit der Tram bis zum Potsdamer Hauptbahnhof

Gut angebunden.
ÖPNV

Mit insgesamt acht neuen Bus- und Tram-Haltestellen wird das Stadtquartier an das ÖPNV-Netz angebunden. Von hier sind sowohl die Potsdamer Innenstand als auch Berlin-Spandau bequem erreichbar. Ab 2029 verkehrt die verlängerte Tramlinie 96 zwischen Krampnitz und dem Potsdamer Zentrum. Schon vorher wird Krampnitz über einen Busvorlaufbetrieb an die Tram-Haltestelle Campus Jungfernsee angebunden. Per Bus wird übrigens auch die Mobilitätsdrehscheibe Marquardt erreichbar sein, die ab Ende 2022 eine umstiegsfreie Bahnverbindung über Berlin-Spandau nach Berlin-Gesundbrunnen bietet und über Park and Ride Plätze verfügt.

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Stellplatzfreie Straßen.
Mobilitätshubs

Die Zahl der Stellplätze orientiert sich in Krampnitz am unteren Ende der Potsdamer Stellplatzsatzung. Damit sind je Wohneinheit lediglich 0,5  PKW-Stellplätze vorgesehen. Die Stellflächen werden in neun über den gesamten Stadtteil verteilten Quartiersgaragen untergebracht. Doch die Quartiersgaragen sind mehr als nur Parkhäuser: Sie sind Mobilitätshubs, an denen E-Bikes und Lastenräder ausgeliehen werden können. Auch die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität wird von Beginn an zur Verfügung stehen. Ergänzende Mobilitätsangebote wie Sharing-Dienste sowie die Nähe von Haltestellen des ÖPNV machen das Umsteigen, Ankommen und Weiterfahren leicht.

 

Weit verzweigt.
Radwege

Wer es in Krampnitz eilig hat, ist auf den gut vernetzten Radwegen schnell und sicher unterwegs. Aber auch das Potsdamer Stadtzentrum sowie das Umland sind mit der Pedale gut erreichbar. So führt der ausgebaute Radweg entlang der Gellertstraße in Richtung Nordwesten bis zum Mobilitätsdrehkreuz Marquardt, während es auf einem neuen Radweg entlang der B2 nur etwas mehr als 20 Minuten bis zum Nauener Tor dauert. Eigens geschaffene Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an Quartiersgaragen und Haltepunkten des ÖPNV erlauben den reibungslosen Wechsel zwischen Verkehrsmitteln.

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