Alles unter einem Dach.
Gewerbe in Krampnitz

In Krampnitz entstehen neben neuem Wohnraum für Potsdam auch umfangreiche Gewerbeflächen, die sich für Einzelhandel, Dienstleistungen, Büros, Ateliers und weitere Nutzungen eignen. 

In Kürze

Potsdams neuer Norden entsteht nach dem Vorbild der europäischen Stadt. Das heißt: Wohnen, Gewerbe, Handel und Kultur verbinden sich vor Ort zu einer kleinteiligen, lebendigen Mischung. Differenziert nach Quartierslage, finden sich stark frequentierte Angebote wie Einzelhandel oder publikumsträchtigere Gastronomie- und Freizeitnutzungen rund um den Hanseplatz sowie um das Krampnitzer Tor, während wohnverträgliche Nutzungen wie Büros, Praxen und Ateliers auch in dezentralen Lagen Platz finden können.

Lageplan zu Gewerbeflächen in Krampnitz – © Gipfelgold GmbH

 

Auf einen Blick

  • Bruttogeschossfläche für gewerbliche Nutzungen: 156.000 Quadratmeter
  • Potenzial für bis zu 3.000 Arbeitsplätze
  • Aktive gewerbliche Erdgeschossnutzung in einzelnen urbanen Bereichen

Urbanes Flair.
Gewerbe­standort

Ob Nahversorgung, Gastronomie und Dienstleistungen oder Büros, Ateliers und Handwerk: Krampnitz wird ein Ort für gute Geschäfte. Etwa 20 Prozent der gesamten Bruttogeschossfläche im Quartier sollen für gewerbliche Nutzungen zur Verfügung stehen und damit Platz für bis zu 3.000 Arbeitsplätze bieten.

Stadt, Platz, Markt.
Nutzungs­mischung

Wo durch die Tram- und Bushaltestellen tagsüber ein reges Kommen und Gehen herrscht, sind auch Läden, Restaurants und Serviceeinrichtungen nicht weit. Deshalb konzentrieren sich die Gewerbeflächen für Supermärkte und weitere Nahversorgung am Hanseplatz und am Krampnitzer Tor. Für wohnverträgliche Nutzungen, beispielsweise Büros, Kanzlei- und Praxisräume, bieten sich auch in den weniger frequentierten Lagen geeignete Flächen, die entsprechend der Nachfrage flexibel nutzbar sind.

Alles in der Nähe.
Der Alleenring

Die sprichwörtliche kleinteilige Mischung vor Ort verdankt sich einer intelligenten Planung, die dem städtischen Leben auch passenden Raum gibt. Das gelingt dank der belebten Erdgeschosszonen entlang wichtiger Wegeverbindungen. Denn erst die räumlich verdichtete Nähe von Wohnen und Arbeiten lässt das entstehen, was eine lebendige Stadt ausmacht. Die Gebäude am südlichen Alleenring, der Hauptschlagader des Quartiers, sind deshalb konsequent für ein Mit- und Nebeneinander verschiedener Nutzungen unter einem Dach konzipiert.

Krampnitz bietet damit alle Voraussetzungen für eine große Vielfalt an gewerblichen Nutzungen ­– von klassischen Büros über attraktive Flächen für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen bis hin zu Projekt- und Atelierräumen sowie Co-Working-Flächen.

Weitere Themen, die Krampnitz bewegen

Grafische Darstellung des Stadtplatz im Bergviertel von Ioomn Architekturkommunikation: Menschen sitzen auf Bänken, fahren mit dem Fahrrad und Kinder spielen auf einem begrünten Platz, dahinter mehrere mehrstöckige Gebäude. Ioomn - architekturkommunikation

Wohnen

In Krampnitz entsteht neuer Wohnraum. Hier werden rund 10.000 Potsdamerinnen und Potsdamer in etwa 4.900 Wohnungen ein neues Zuhause...

Mehr lesen
Grafische Visualisierung von loomn Architekturkommunikation einer geplanten Tramtrasse im Quartier Krampnitz: Eine Tram fährt durch eine begrünte, breite Straße, gesäumt von mehrgeschossigen Neubauten mit Geschäften im Erdgeschoss. Menschen gehen spazieren, sitzen auf Bänken oder fahren Fahrrad; Bäume und Grünstreifen prägen das urbane Straßenbild. loomn Architekturkommunikation

Mobilität

In Krampnitz gilt: Vorfahrt für umweltschonenden Verkehr. Alles über das Mobilitätskonzept für das Stadtquartier finden Sie hier.

Mehr lesen
Visualisierung des Eingangsbereichs der Grundschule von AFF Architekten: Links und rechts stehen zwei Klinker-Bestandsbauten, an die ein moderner Neubau anschließt; in der Mitte führt eine breite Treppe zum Eingang, im Vordergrund spielen Kinder. AFF Architekten

Soziale Infrastruktur

Von Beginn an mitgedacht: In Krampnitz entsteht ein umfangreiches Bildungsangebot von der Krippe bis zum Abitur.

Mehr lesen
Innenaufnahme eines leerstehenden Raums in einem ehemaligen Kasernengebäude in Krampnitz aus dem Jahr 2014: Ein hoher Raum mit großen, mehrteiligen Fenstern, deren Scheiben teils beschädigt sind; abblätternde Farbe, Schutt auf dem Boden und Graffiti an den Wänden. Benjamin Maltry

Geschichte

Die ehemalige Kasernenanlage Krampnitz erfindet sich neu. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Areals.

Mehr lesen