Bildung für Krampnitz.
Grundschule

Konzept

Die erste Grundschule in Krampnitz befindet sich seit Ende 2021 im Bau. Sie besteht aus einem Neubau und zwei modernisierten Bestandgebäuden, welche sich im östlichen Bereich des Quartiers befinden. Neben der Grundschule, welche Platz für 600 Schulkinder bieten wird, entsteht auf dem Grundschulcampus auch eine Kindertagesstätte sowie auch Horträume mit 160 Kitaplätze. Somit werden die ersten Bewohner*innen vom Einzug an bedarfsgerecht mit Grundschul-, Kita- und Hortplätzen versorgt.

Förderung

Die zukünftige Grundschule in Krampnitz wird im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit Fördermitteln in Höhe von vier Millionen Euro durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. Sie entsteht nach Plänen der Architekturbüros AFF Architekten und Birgit Hammer Landschaftsarchitektur. Weitere Projekte in Krampnitz, welche von externen Fördergelder ermöglicht werden, finden Sie hier.

Videos

Baustellenrundgang 2022 und 2023

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Richtfest

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Architektur

Die Architektur des Schulcampus bindet auf moderne Weise die zwei historischen Bestandsgebäude ein und schafft somit einen attraktiven Campus, welcher Platz für Sport, Spiel und Lernen bietet. Die großflächigen Fensterfronten ermöglichen einen weitläufigen Blick zwischen Innen und Außen und verknüpfen somit den offenen Außenraum mit den Lernräumen.

Die Lernlandschaften befinden sich in sechs sogenannten Clustern, die jeweils über Klassenräume, Gruppenräume, Lehrerzimmer und Horträume verfügen. Damit ist auch eine Ganztagsbetreuung am Krampnitzer Grundschulcampus realisierbar.

Zudem werden bei dem Projekt unter Einbeziehung innovativer Lösungen aus den Bereichen Wärme- und Energieversorgung die Ziele des städtischen „Masterplan 100% Klimaschutz bis 2050“ umgesetzt. So werden beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen für die Stromerzeugung, Raumheizung und zur Warmwasserbereitung genutzt sowie Energie mittels Wärmepumpen aus der Abluft von Lüftungsanlagen gewonnen. Der Anteil selbst erzeugter regenerativer Energien liegt damit in der energetischen Jahresbilanz des Neubauteils der Schule künftig bei rund 40 Prozent.

Impressionen vom Bau der Krampnitzer Grundschule

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