Stadtnahes Wohnen im Grünen – In Krampnitz entsteht dringend benötigter Wohnraum für bis zu 10.000 Menschen.

In den kommenden 10 bis 20 Jahren wird in Krampnitz ein neues Quartier entstehen, das Wohnraum für rund 10.000 Menschen schafft. Mit einer großen Vielfalt an Gebäudetypologien – einem Mix aus Einfamilien- und Reihenhäusern sowie Geschosswohnungsbauten im denkmalgeschützten Bestand und Neubau – wird Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung geschaffen. Junge Familien mit Kindern, Paare, ältere Menschen, Singles, Alleinerziehende oder auch Studierende sollen in Krampnitz ein Zuhause finden. 

Alle Bevölkerungsschichten

Die vielfältigen Wohnangebote in Krampnitz machen den neuen Stadtteil für junge und alte Menschen, aber auch für Familien mit Kindern attraktiv.

Gute Wohnlagen mit bester Anbindung

Die Bedürfnisse der Menschen stehen bei der Wohnraumplanung im Mittelpunkt. Das schließt eine gute Erreichbarkeit infrastruktureller Einrichtungen, wohnungsnahe Arbeitsplätze, den Erhalt von Freiräumen und eine gute verkehrliche Anbindung mit ein. Schon jetzt wird eine geringe Entfernung zum Arbeitsplatz für die zukünftigen Bewohner von Krampnitz mitgedacht: Wohnverträgliches Gewerbe soll Arbeitsplätze innerhalb des Quartiers schaffen. Aufgrund der Lage nahe der Döberitzer Heide und inmitten der Seenlandschaft wohnen die Menschen in Krampnitz dort, wo es andere in ihrer Freizeit hinzieht. Die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das überregionale Verkehrsnetz stellt die Erreichbarkeit der Stadtzentren Potsdams und Berlins auch ohne eigenes Auto sicher.

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Übersichtskarte

Ein Blick auf die Höhenkonzeption im neuen Quartier

Die Höhe der Gebäude variiert – je nachdem wo man sich im Quartier aufhält. Die überwiegend zweigeschossigen Kasernengebäude wirken durch ihre Bauweise oftmals höher als es die Geschosszahl vermuten lassen würde. Dadurch fügen sich die Bestandsgebäude harmonisch in das Höhenkonzept für das neue Viertel ein. Dieses sieht vor: Wenn die Straßenräume breiter bzw. die Freiräume größer werden, dann wächst die Geschosszahl der Gebäude. Entlang des Alleenrings im Zentrum von Krampnitz reihen sich Gebäude mit fünf bis sechs Geschossen. An den Eckpunkten des Alleenrings haben die Gebäude sogar sieben bis acht Geschosse. Im weitläufigen Zentralpark entstehen Stadtvillen mit bis zu sieben Geschossen. In unmittelbarer Nähe zur neuen urbanen Mitte, am Stadtplatz West entsteht mit bis zu 14 Geschossen das höchste Gebäude in Krampnitz. Zusammen mit dem Turm am ehemaligen Kaserneneingang eignet sich das neue Hochhaus hervorragend als Orientierungsgeber. 

In den Randbereichen des Quartiers, beispielsweise im Norden zur Döberitzer Heide hin, werden die Gebäude flacher und zählen nur noch drei bis vier Geschosse. 

 

Krampnitz bietet beste Voraussetzungen für ein urbanes Quartier mit unterschiedlichen Bauherren:

  • Wohnungsgesellschaften
  • Einzelne Investoren und Privatleute
  • Stiftungen
  • Baugruppen
  • Genossenschaften

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Abwechslungsreiche Wohnangebote für soziale Vielfalt

Rund 4.900 Wohneinheiten für bis zu 10.000 Menschen sind in Krampnitz geplant. Neben Eigentum wird es auch Miet- und Sozialwohnungen geben. Die unterschiedlichen Wohnangebote in den denkmalgeschützten Gebäuden werden durch vielfältige Gebäudetypologien wie klassische Reihen- und Einfamilienhäuser, Stadtvillen und mehrgeschossige Wohn- und Gewerbegebäude im Neubau mit verschiedenen Eigentümerstrukturen ergänzt. Die Grundstruktur von Krampnitz eignet sich für breitgefächerte Wohnformen und ermöglicht beispielsweise die Kombination von Wohnen und Arbeiten, Senioren- oder betreutes Wohnen, WGs oder Mehrgenerationenhäuser. Durch diese unterschiedlichen Wohnangebote für vielfältige Nutzungsgruppen ergeben sich unterschiedliche Bauformen – vom offenen Blockrand über Zeilenstrukturen und Punktbauten bis hin zum kompakten und teilweise gestapelten Reihenhäusern. In den Randlagen verfügen die Wohngebäude auch über Vorgärten, die gewerblich genutzt werden können, zum Beispiel für Gastronomie mit Außenterrasse.

Neuer Wohnraum im Bestand

Quatierzentrum

Grundstücksfläche Mannschaftsgebäude
9.000 m²
Geschossfläche Mannschaftsgebäude
3.600 m² (ohne KG und DG)
Nutzung
Geschosswohnen, Lofts, Pflegeeinrichtungen

Wohnen im historischen Quartierszentrum

Die denkmalgeschützten Klinkerbauten entlang der künftigen Tramtrasse bleiben erhalten und werden zu attraktiven Wohnungen umgebaut. Durch den Umbau der überwiegend dreigeschossigen Gebäude (inklusive Dachausbau) werden breite Bevölkerungsschichten angesprochen. In den auffälligen Mannschaftsgebäuden sowie dem ehemaligen Offiziersgebäude mit großer Terrasse sind Geschosswohnungen und Lofts vorgesehen. Pflegeeinrichtungen sind in diesen Gebäuden ebenfalls denkbar.

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