Potsdams neues Quartier Krampnitz – Urban, naturnah und sozial durchmischt – so sieht die Masterplanung die Zukunft von Krampnitz.

Auf dem rund 140 Hektar großen ehemaligen Kasernengelände zwischen Döberitzer Heide, Fahrländer See und Krampnitzsee entsteht in den kommenden 10 bis 20 Jahren ein Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten für etwa 10.000 Menschen. 


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David Oberthür
Krampnitz@ProPotsdam.de 
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Rückblick

Über 25 Jahre lag die ehemalige Kasernenanlage Krampnitz brach und wurde dem Verfall überlassen. Im Sinne einer nachhaltigen, ressourcenschonenden Stadtentwicklung wird Krampnitz jetzt umgebaut. Dabei werden die vorhandenen Strukturen und der denkmalgeschützte Bestand in die Planung mit einbezogen. Mitte 2018 wurde das Berliner Stadtplanungsbüro Machleidt GmbH – gemeinsam mit den Büros SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, SHP Ingenieure, Winkelmüller Architekten und p.a. performative architektur – mit der Konkretisierung des städtebaulichen Entwurfs für den neuen Stadtteil im Potsdamer Norden beauftragt. Während dieser Masterplanung wurden die Weichen gestellt, dass Krampnitz sich zu einem lebendigen, urbanen Quartier mit hoher Lebensqualität entwickeln kann. Auch hinsichtlich Mobilität, Nachhaltigkeit und Energieversorgung soll Krampnitz zukunftsweisenden Charakter besitzen. 

Krampnitz im Überblick

Naturnähe in Krampnitz

Krampnitz liegt inmitten einer Seenlandschaft am Rande der Döberitzer Heide. Viel Grün und Wasser bieten zahlreiche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten direkt vor der Haustür. Natur bestimmt aber auch das Quartier selbst. Im Herzen von Krampnitz wird mit dem Zentralpark ein Garten für alle entstehen.

All-inclusive Quartier

Krampnitz ist als lebendiger „All-inclusive-Stadtteil“ mit einer gut ausgebauten urbanen Struktur bei gleichzeitiger Naturnähe angelegt, in dem komfortables Wohnen, Arbeiten und Leben zusammen stattfinden.

Leben und Arbeiten in Krampnitz

Krampnitz soll nicht nur ein Ort zum Wohnen werden. Es soll sich zu einem eigenständigen, bunt gemischten Quartier mit kleinen Läden, Cafés, Restaurants und Geschäften in den Erdgeschosszonen entwickeln. Um Krampnitz als Gewerbestandort zu etablieren und wohnungsnahe Arbeitsplätze zu schaffen, sind circa 20 Prozent der Bruttogeschossfläche für Gewerbe vorgesehen. Entlang des Alleenrings werden viele wichtige infrastrukturelle Einrichtungen liegen. Dazu gehören Kitas, Grundschulen und eine weiterführende Schule, Quartiersgaragen und wohnverträgliches Gewerbe wie Büros, Ateliers und Praxen. Die höchste Dichte an Läden, Gastronomie, Schulen, Kitas und Büros wird es am Stadtplatz im Westen, der neuen urbanen Mitte von Krampnitz, geben.

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Wohnen in Krampnitz

Mit einem Mix aus Einfamilien- und Reihenhäusern sowie Geschosswohnungsbauten im denkmalgeschützten Bestand und modernen Neubauten wird Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten entstehen. Unterschiedliche Wohnangebote wie Eigentumswohnungen und geförderter Mietwohnungsbau, Mehrgenerationenwohnen und WGs sorgen für soziale Vielfalt. Junge und alte Menschen, Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Paare, Singles und Studierende sollen Krampnitz ihr Zuhause nennen.

Mobilität in Krampnitz

Autoverkehr spielt in Krampnitz eine untergeordnete Rolle. Durch die Verlängerung der Tramlinie 96 von Potsdam nach Krampnitz wird das Quartier ans Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam angeschlossen. Breite Gehwege, ein Radwegenetz und viel Grün in den Straßenräumen prägen den öffentlichen Raum. Kitas, Schulen und weitere soziale Infrastruktureinrichtungen sowie die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sind für die Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Fahrzeuge werden gesammelt in Quartiersgaragen geparkt; an den Mobilitätshubs gibt es Ladestationen für E-Autos und E-Bikes sowie Angebote für Car- und Bikesharing.

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