All-inclusive Quartier mit urbaner Struktur – Lebendige Erdgeschossnutzung im ganzen Quartier verstärkt das urbane Flair in Krampnitz.

Um Krampnitz als eigenständiges und lebendiges Quartier mit kurzen Wegen zu etablieren und wohnungsnahe Arbeitsplätze zu schaffen, sind rund 20 Prozent der Bruttogeschossfläche für Gewerbe vorgesehen. Im Sinne eines gemischten Quartiers wird es in den Erdgeschossen kleinteilige, wohnverträgliche Nutzungen geben. Schwerpunktmäßig konzentrieren sich die Gewerbenutzungen entlang des Alleenrings – ergänzt durch umfangreichere Gewerbestandorte am neuen Stadtplatz im Westen sowie am Entree im östlichen Teil des Quartiers. 

Durch Nahversorgungseinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten sollen die Menschen alltägliche Besorgungen schnell und ohne großen Aufwand direkt in Krampnitz erledigen können. Daher wird die frühzeitige Bereitstellung der dafür notwendigen Gewerbeflächen angestrebt. So soll am Entree beispielsweise noch in der ersten Bauphase eine Verkaufsfläche für einen kleinen bis mittelgroßen Supermarkt mit bis zu 1.000 m² geschaffen werden.

Urban geprägt: Der Alleenring

Entlang des Alleenrings wird großer Wert auf eine verstärkte Erdgeschossnutzung gelegt. Die Gebäude entlang des Rings sollen verschiedene Nutzungen vereinen – auch, aber nicht nur im Erdgeschoss. In definierten urbanen Bereichen wie im nördlichen und noch stärker im südwestlichen Abschnitt des Alleenrings ist eine Nutzung durch Gewerbetreibende vorgesehen. Am Alleenring versammeln sich zudem wichtige infrastrukturelle Einrichtungen. Dazu gehören Kitas, Grundschulen und eine weiterführende Schule, Quartiersgaragen und wohnverträgliches Gewerbe wie Büros, Ateliers und Praxen. Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomieangebote und nachbarschaftliche Treffpunkte sorgen für eine aktive Erdgeschossnutzung.

All-inclusive Quartier

Krampnitz ist als lebendiger „All-inclusive-Stadtteil“ mit einer gut ausgebauten urbanen Struktur bei gleichzeitiger Naturnähe angelegt, in dem komfortables Wohnen, Arbeiten und Leben zusammen stattfinden.

Einkaufen vor Ort

In Krampnitz stehen alle wichtigen Angebote der Grundversorgung zur Verfügung, sodass die Menschen Einkäufe und Besorgungen auf kurzem Wege direkt vor Ort erledigen können.

Urbane Mitte: Krampnitz West

Aufgrund der zentralen Lage wird im Westen von Krampnitz ein neuer Stadtplatz entstehen. Die offene Platzmitte eignet sich bestens für Wochenmärkte und Veranstaltungen und soll dafür sorgen, dass sich der Stadtplatz zum sozialen Treffpunkt entwickelt. Hier kann ein Stadtteilzentrum entstehen. Um den Stadtplatz herum ist eine intensive Konzentration von Geschäften, Gastronomie, Schulen, Kitas und Büros vorgesehen. Damit werden die Voraussetzungen für eine lebendige, urbane Mitte geschaffen. Mit rund 4.000 m² Verkaufsfläche für Nahversorgungseinrichtungen wird Krampnitz West zum wichtigsten Standort für den Einzelhandel. 
 
Darüber hinaus wird hier das höchste Gebäude mit zehn bis 14 Geschossen errichtet, das die Bedeutung dieses urbanen Zentrums für das gesamte Quartier unterstreicht und zur Orientierung innerhalb von Krampnitz beiträgt.

Entreebereich des neuen Quartiers

Der ehemalige Kaserneneingang im Osten von Krampnitz wird als belebter Entreebereich des neuen Quartiers reaktiviert. Neben einer zentralen Umsteigemöglichkeit für Tram und Bus wird es Flächen für den Einzelhandel – mit rund 1.000 m² Verkaufsfläche – und Dienstleistungen sowie für Geschäfte und Restaurants geben. 

Für einen harmonischen Übergang vom Quartier zum Krampnitzsee und der umgebenden Landschaft entsteht am Seeufer ein Terrassenplatz, wo Bewohner wie Gäste ihre Freizeit verbringen können. Entlang der Terrasse laden kleine Läden zum Bummeln ein. Um das neue Entree überregional noch attraktiver zu machen, sind an der Seeterrasse weitere gastronomische sowie Wassersportangebote denkbar.

Nutzungsmischung in Wohnquartieren in den Randgebieten

In weniger zentralen Lagen wird es eine flexible Erdgeschossnutzung geben, die sowohl gewerbliche und öffentliche Nutzungen als auch Wohnnutzungen zulassen. Kleine Gastronomiebereiche mit Außenterrasse sind ebenso denkbar wie Wohnungen mit privaten Vorgärten.
 

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