Veranstaltungen in Krampnitz

 

Führungen auf einen Blick

Wann?
Von August bis Oktober sonntags von 11 bis 13 Uhr sowie zu ausgewählten Zusatzterminen (nur nach vorheriger Anmeldung)
Wo?
Treffpunkt ist der ehemalige Eingangsbereich zum Kasernengelände an der Bundestraße 2 in 14469 Potsdam.
Wie hinkommen?
Mit dem Bus 638 bis zur Haltestelle Krampnitzsee, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sind vorhanden, PKW-Stellplätze gibt es vor Ort nicht
Wo anmelden?
www.potsdamtourismus.de

Von der Kaserne zum Kiez – Ein neues Stadtquartier für Potsdam

Führungen durch Krampnitz

Auch in diesem Jahr bietet der Entwicklungsträger Potsdam wieder zahlreiche öffentliche, kostenfreie Führungen durch den Entwicklungsbereich Krampnitz an, bei denen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ein Bild des ehemaligen Kasernenareals machen und über die Planungen für das neue Stadtquartier im Potsdamer Norden informieren können. Tickets für die Rundgänge können Sie unter dem folgenden Link buchen: zur Buchung.

Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme an den Führungen ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Zudem finden die Führungen aus gegebenem Anlass unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln statt. Rund eine Woche vor Ihrer Führung erhalten Sie eine E-Mail mit Informationen zum Treffpunkt. Bitte berücksichtigen Sie, dass es vor Ort keine PKW-Stellplätze gibt: Wir empfehlen daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad.

Wochenende des offenen Denkmals 2019

Kultur im Denkmal

Zum Wochenende des offenen Denkmals hat der Entwicklungsträger Potsdam gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam das ehemalige Kasernengelände aus dem Dornröschenschlaf erweckt: Mehr als 1.000 Menschen besuchten Krampnitz am Wochenende des 7. und 8. September 2020 und informierten sich im Rahmen zahlreicher Sonderführungen über die Entwicklungsmaßnahme und deren Teilprojekte.

So konnten die Besucherinnen und Besucher beispielsweise ein ehemaliges Kantinengebäude besichtigen, in dem die erste Krampnitzer Grundschule mit Hort und Kita entstehen wird. Auch das architektonisch eindrucksvolle Offizierskasino sowie das ehemalige Heizhaus im Norden des Areals, das künftig die Energiezentrale des Quartiers beherbergen wird, waren Ziele der an diesem Tag restlos ausgebuchten Führungen.

Am Standort des künftigen „Stadtplatz Ost“ eröffneten der Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert und der Geschäftsführer des Entwicklungsträgers, Bert Nicke, im Besucherzentrum des Geländes eine Ausstellung zum Masterplan für Krampnitz, in der alle wesentlichen Bestandteile der Planungen für das neue Stadtquartier kurz und verständlich dargestellt werden.

Kulturelle Highlights des Wochenendes waren die beiden Konzerte des Collegium musicum Potsdam im ehemaligen Offizierskasino, wo das Sinfonieorchester Musik historisch-reflektierend Musik aus seinem Archiv erklingen ließ – darunter auch die Nationalhymnen der DDR und der Sowjetunion. 

Menschen fahren mit dem ÖPNV nach Krampnitz

Die An- und Abreise der Gäste erfolgte übrigens ganz im Sinne des Mobilitätskonzeptes für Krampnitz: ohne eigenen PKW. Gemeinsam mit den Potsdamer Verkehrsbetrieben wurde eigens für den 7. September ein Busshuttle zwischen der Haltestelle Campus Jungfernsee und dem künftigen Quartier in Krampnitz eingerichtet.